Von der Vision zur Aktion
Literatur im ländlichen Raum
Die Literaturvermittlung zur stärken, ist Ziel der gemeinsamen Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für
Kultur und Medien und des Literarischen Colloquiums Berlin. Und seitab liegt die Stadt (→ Link) fördert bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in Orten mit weniger als 20.000 Einwohnern. Ziel ist es, möglichst vielen Menschen Möglichkeiten zu eröffnen, kulturelle und gesellschaftliche Debatten mitzugestalten.Themenschwerpunkt 2020 ist Herkunft. Deshalb werden in diesem Jahr Projekte gefördert, die sich innovativ und kreativ mit dem Themenkomplex auseinandersetzen und sich dabei attraktiver, zeitgemäßer Formate bedienen.

Wer?         Bewerben können sich öffentliche Einrichtungen wie Bibliotheken, aber auch gemeinnützige Vereine und
                  Verbände. Die antragstellende Institution muss ihren Sitz in einem Ort mit weniger als 20 000 Einwohnern
                  haben.

Was?         Gefördert werden etablierte Formate wie Lesungen, Workshops, öffentliche Diskussionen und Lesereihen,
                  vor allem aber auch neue und innovative Veranstaltungsideen.

Wieviel?     Es können bis zu 10.000 € beantragt werden. Eine finanzielle Eigenbeteiligung ist erwünscht und erhöht
                  die Chancen auf Förderung. Es können auch Drittmittel (von Kommunen, Ländern, Stiftungen) miteinbe-
                  zogen werden.

Antragschluß: 29.02.2020  (19.02.2020)